| Name | : | Ritchie Blackmore |
| Geburtstag | : | 14.04.1945 |
| Geburtsort | : | Weston Super Mare,England |
| Homepage | : | http://www.blackmoresnight.com |
Biographie
Ritchie Blackmore fängt bereits mit 9 Jahren an Gitarre zu spielen. Nach einigen Gehversuchen in diversen Bands steigt er Ende 1967 bei
der Band Roundabout ein, die sich 1968 zu Deep Purple entwickeln. Mit Deep Purple veröffentlicht Ritchie Blackmore eine ganze Reihe von Rocklassikern.
Durch immer stärkere Spannungen innerhalb der Band, trennt sich Ritchie Blackmore 1975 von Deep Purple und gründet die Band Rainbow. Die Besetzung
wechselte ständig, trotzdem haben Rainbow ganze 9 Alben veröffentlicht. 1984 kam es dann zur Reunion von Deep Purple mit der Urbesetzung. Aber auch jetzt
gabs es wieder zu starke Dfferenzen und Blackmore verließ Deep Purple 1993 wieder um 1995 sein letztes Rockalbum mit Rainbow zu veröffentlichen. Seit 1997 spielt Ritchie Blackmore
mit seiner Frau in der Truppe Blackmores Night Renaissance Musik in Kirchen und Schlössern. Von nun an ist die Laute sein Hauptinstrument.
Discographie
Die Vielzahl an Alben an denen Ritchie Blackmore mitgewirkt hat, macht es schwer eine guten Überblick zu verschaffen.
Das Album Maschine Head und dessen Singleauskopplung Smoke on The Water von 1972 gehören ohne jeden Zweifel dazu. Mit Smoke on The
Water wurde ein Klassiker der Rockgeschichte geschrieben. Ich kenn keinen Gitarristen der sich nicht an dem Stück versucht hat. Ebenfalls sollte das Deep Purple Livealbum Made in Japan in
keiner Sammlung fehlen, was auch heute noch als das beste Rock Livealbum gilt. Hier eine paar Albumtipps.
Sound
Zum Sound ist nicht viel zu sagen. Ritchie Blackmore bevorzugt die Kombination Fender Stratocaster und Marshall Amps.
An Skalen nutzt er meistens die Bluesskalen. Aber auch Harmoniefolgen des Barocks oder der Klassik finden bei
Ritchie Blackmore viel Verwendung.
![]() Machine Head | ![]() The Very Best of Rainbow | ![]() In Rock | ![]() Made in Japan |
| Weitere Gitarrenhelden: | Jimi Hendrix | Ritchie Blackmore | Jimmy Page | Angus Young |





